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Parlamentarische Poesie

Parlamentarische Poesie
Verlag Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus, Kleine Reihe 4
Stuttgart 1999,
ISBN 3980597962
45 Seiten

Zur Publikation:

Mit einem Augenzwinkern schildern Theodor Heuss und Carlo Schmid das Ringen im Parlamentarischen Rat um das Grundgesetz. In poetischer Form skizzieren sie die Abgeordneten mit ihren Stärken und Schwächen, Positionen und Lieblingsthemen. Ohne dass die beiden Autoren verletzend werden, legen sie den Finger auf heikle Punkte, kommentieren humoristisch Empfindlichkeiten und auch Versuche externer Beobachter, die Arbeit des Parlamentarischen Rates entsprechend eigener Vorstellungen zu beeinflussen.

 

Zu den Autoren

Theodor Heuss (31.1.1884 - 12.12.1963) und Carlo Schmid (3.12.1896 - 11.12.1979) gehörten zu den besonders begabten Rednern im Parlamentarischen Rat, denen zudem nicht nur die Inhalte des Grundgesetzes und ihr juristisch einwandfreier Ausdruck, sondern auch die ästhetische Formulierung wichtig waren. Insbesondere der Publizist Heuss tat sich in dieser Hinsicht hervor. 

Heuss, promovierter Nationalökonom, schrieb seit 1905 als Journalist in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften über literarische und politische Themen und unterrichtete von 1920 bis 1933 an der Deutschen Hochschule für Politik in Berlin. In der Weimarer Republik gehörte er mit Unterbrechungen dem Deutschen Reichstag an. Der habilitierte Jurist Carlo Schmid lehrte von 1930 bis 1940 als Privatdozent für Völkerrecht an der Tübinger Universität.

Einleitung und Kommentar von Dr. Gudrun Kruip, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung.

 

Leseprobe (externer Link)

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