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Politik als Beruf Zum Wandel einer beschimpften Profession seit 1945

Frank Bösch

Verlag Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus, Kleine Reihe 35
48 Seiten 
ISBN 9783942302135

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe (pdf)


Zur Publikation:

Politiker haben ein denkbar schlechtes Ansehen. Nicht erst seit Aufkommen des Populismus wird ihnen vorgeworfen, sie seien nur auf Machterhalt und Geld aus, seien inkompetent und ohne Bezug zur Bevölkerung. Doch halten derlei Pauschalurteile einer zeithistorischen Analyse stand? Wie entwickelte sich in der Bundesrepublik Deutschland die Politik zu einem Beruf mit einem festen Gehalt? Was waren Voraussetzungen dafür, in der Politik erfolgreich zu sein? Wie veränderten sich Image und Sozialprofil von Politikern?

Frank Bösch, ein ausgewiesener Experte der Politik- und Parteiengeschichte, geht diesen Fragen sozialgeschichtlich nach. Dabei kommt er zu einem klaren Befund: Die deutschen Politiker sind deutlich besser als ihr Ruf.

Zum Autor:

Frank Bösch, geboren 1969 in Lübeck, ist Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam und ord. Professor für deutsche und europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam.

 

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